Monatsarchiv: August 2012

Die USA, New York City und der Impetus der Geschichte IV

Ich fühlte mich während meines USA-Aufenthaltes immer wieder an die amerikanische Pop- und Rock-Kultur er­innert, die ja in Europa viele Jahrzehnte unter Hinweis auf den unsäglichen Gegensatz von E- und U-Kultur nicht wirklich anerkannt war – und vielleicht auch heute … Weiterlesen

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Die USA, New York City und der Impetus der Geschichte III

Ich gehöre einer Generation an, die mit amerikanischer und englischer Rockmusik aufgewachsen ist und die sich nicht selten, vor allem von Akademikern und Akademikerkindern (zu denen ich nicht gehöre), den impliziten Vor­wurf anhören musste, musikalisch ungebildet zu sein. Noch heute … Weiterlesen

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Die USA, New York City und der Impetus der Geschichte II

„New York? Ist das nicht das Museum, in dem all diese minimalistischen Kästen stehen? Z.B. auch das MoMA?“ Die Scyscraper der amerikanischen Städte, allen voran die von New York City, sind monumentale humanistische Symbole: Monumente des Humanen. Eben deshalb lässt … Weiterlesen

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Die USA, New York City und der Impetus der Geschichte I

„Man down, still we carry on / Man down, sureley life goes on / We look out for each other / What goes always comes around / Man down!“ (Ben Arnold, US Rails) Dass ich die schon vor einigen Jahren … Weiterlesen

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