Monatsarchiv: November 2014

Die Haltung zählt, nicht die Meldung oder Von der Unfähigkeit, sich zu (ver)weigern

Manchmal werde ich von Leuten darauf hingewiesen, dass ich im Gespräch nicht selten die Worte ‚irrwitzig‘ oder ‚Irrwitz‘ verwende: „Was für ein Irrwitz!“ oder „Das ist doch irrwitzig!“ Was es denn damit auf sich habe? – Ich sa­ge dann meistens: … Weiterlesen

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Nicht hin und nicht zurück

Hin Langsam schließt sich die Tür. Der Schlüssel, sie zu öffnen, ist mir vor Jahren aus den Händen geglit­ten. – Ich laufe auf die Tür zu. Ich will sie erreichen, bevor sie ins Schloss fällt. – Aber ich weiß, ich … Weiterlesen

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Da hat man‘s, so bin ich eben, da kann man nichts machen

Schreiben ist ein Gegenanschreiben, ein Akt des Widerstands. Schrei­ben heißt immer, das Scheitern zum Scheitern ver­urteilen zu wollen. Um ein Gegen-Gewicht zu schaffen gegen die Apologie des Sozialen: des Kom­mu­ni­tä­ren, Kommunikati­ven, In­ter­subjektiven, ge­gen die imaginäre Ordnung; um ein Ge­gen-Gewicht zu … Weiterlesen

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