Badiou #1 – Widerstand? Aber ja! Nur, was für einer?

Vor einiger Zeit habe ich behauptet, dass politischer und sozialer Widerstand, wenn er nur extrinsi­scher, fremdbezogener und nicht auch intrinsischer, selbstbezogener, wenn er also nicht le­ben­diger, leiden­schaft­licher, sondern toter, nur noch or­namentaler Wider­stand ist, die herrschenden gesell­schaftlichen Verhältnisse eher stabilisiert, als sie zu ir­ri­tie­ren. Wie alles Lebendige, habe ich formu­liert, haben näm­lich auch bestimmte Wider­stände ihren Ort und ihre Zeit; und wenn sie nicht auch selbst­be­zügliche Widerstände sind, verselb­stän­digen sie ihren Fremdbezug und über­leben sich selbst, – sie wer­den zu Zom­bie­phä­no­me­nen, die, wenn sie nicht zu Kopfschüt­teln und Entsetzen führen, schließ­lich al­len­falls noch nostalgi­sche Re­ak­ti­o­nen aus­­lösen können (vgl. meinen Blog­bei­trag Der Wi­derstand der Multi­tude (Zusatz zu ‚Widerstand statt Anpassung‘) vom 20.12.15).

Ich habe das in meinem damaligen Beitrag nur in Ansätzen an einem popkulturellen Phä­no­men – dem nostalgischen Kult um Jim Morrison bzw. um die Band von Jim Morrison, die „Doors“ – dar­zu­stellen ver­sucht. Aber man muss nicht lange suchen, um ana­chro­ni­sti­schen, toten Widerstand auch in den aktuel­len politischen Diskussionen zu finden, in die sich mittlerweile eine gewisse Dramatik – eben das Pa­thos und Ethos von Wi­der­stän­dig­keit – deshalb eingeschlichen hat, weil immer deut­licher wird, dass das Ende des Ka­pi­ta­lis­mus längst begonnen hat und es nur noch darauf ankommt, ob und wie wir die­sen Pro­zess steuern und in die richtigen Bahnen lenken können (vgl. A. Gorz, Aus­wege aus dem Kapita­lis­mus. Beiträge zur politischen Ökologie, Zürich 2009, S.17ff, bes. S. 20f).

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Freitag Nr.11In einem Beitrag in der Wo­chenzeitung ‚Frei­tag‘ (Nr. 11 v. 17. 3. 16, S. 13), den der Journalist Michael Angele vor einiger Zeit un­ter dem originell-ironischen Titel „In Stahlgetwittern“ ver­öf­fent­­lich­te, heißt es: „Man staunt nicht schlecht, wer unter dem Druck aktueller Krisen so alles zum Wi­derstands­kämpfer mu­tiert.“ (Sp. 1) In der Folge nennt Angele dann den einen oder an­deren seiner Jour­nali­sten­kollegen, die bisher eher durch liberale oder liberal-kon­ser­va­ti­ve Beiträge auf­gefallen sind (z.B. Ulrich Greiner von der Zeit oder Alexander Kissler vom Ci­cero), kon­zen­triert sich dann aber schnell auf einen ausgewiesenen Ver­schwö­rungs­theoretiker wie Jürgen Elsässer (vgl. Sp. 2) und auf die Beiträge einer Tagung zum Thema ‚Wi­der­­stand‘, die das neu-rechte „Institut für Staatspolitik“ um Karlheinz Weißmann und Götz Kubit­schek im Januar dieses Jah­res veranstaltet hat (vgl. Sp. 3; https://de.wi­kipe­dia.org/wi­ki/In­stitut_für_Staats­po­li­tik).

Diese Leute, schreibt Angele, würden einen „Assoziationszusammenhang zwischen deut­scher [Nazi-] Diktatur, Widerstand und der Situation von 2016 erstellen“ (Sp. 2); denn: „Der konservative deutsche Widerstand gegen den nationalsozialistischen Terror fasziniert die deutschen Rechtsintellektuellen schon länger. Nach der Wende begann man in den neuen Bundesländern den Schriftsteller Ernst Jün­ger zu entdecken, der zwar nicht direkt zu den Verschwörern um Stauffenberg ge­hörte, aber 1939 mit Auf den Marmorklippen eine mutige Parabel auf die Verbrechen des Dritten Rei­ches geschrieben hat. Auch per­sön­lich ließ der Autor von In Stahlgewittern an seiner Haltung ge­gen die Nazis keinen Zwei­fel. Ein Weltkrieger, ein soldatischer Mann, der seinen Mut und seine Idea­le ge­gen den Verbre­cher­staat in Stellung brachte, das war die perfekte Mischung für viele junge, oft in der DDR aufge­wach­sene Männer, bei denen allein die Worte ‚links‘ oder ‚emanzipiert‘ ei­nen Brech­reiz auszulösen schienen, die aber am Pathos und Ethos von ‚Widerstand‘ par­ti­zi­pie­ren wollten.“ (Sp. 3)

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Was passiert hier? Ist die Tatsache, dass sowohl klassische und nicht-klassische Linke (wie Foucault und Deleuze, Hardt und Negri, Rancière u.a.) als auch klassische Rechte und Neu-Rechte (wie Botho Strauß, Jürgen Elsässer oder eben Karlheinz Weißmann, Götz Ku­bi­tschek u.a.) von „Wi­derstand“ oder auch vom „Recht auf Widerstand“ reden, ein Beleg für die These, dass sich die Un­terscheidung zwi­schen extrem linken und rechten Po­si­ti­o­nen nicht mehr aufrechterhalten lässt? Und dass es unter den gegebenen Umständen, ei­ner Bedrohung der westlichen Demokratien durch fun­damentalisti­schen Terror, Wich­ti­ge­res geben muss, als radikale Ge­sell­schaftskritik zu üben? Sollte man nicht an­ge­sichts sol­cher Bedro­hung die­se Gesellschaft und ihre Werte sowohl von links als auch von rechts verteidigen, statt sie zu kritisieren oder ihren vergleichs­wei­se harmlosen Zumutungen ge­genüber Wi­der­stand zu leisten?

Blickt man auf den konkreten Anlass des Artikels von Angele – die gegenwärtige Flücht­lings­po­li­tik der Bundesregierung – was, gesellschaftstheoretisch betrachtet, ein be­grenzter Fo­kus ist – könn­ten die Unterschiede auf der linken wie auf der rechten Seite des po­li­ti­schen Spektrums kaum grö­ßer sein: Während die einen die Flüchtlingspolitik der Bun­des­re­gie­rung kritisieren, weil sie nicht ge­nü­gend Druck auf die anderen europäischen Staaten ausübe und sich deshalb dazu hinreißen las­se, ge­meinsame Sache mit einem Autokraten wie Recep Tayyip Erdoğan zu machen, fordern die an­de­­ren, was Erdogan selbst schon seit längerem an der syrisch-türkischen Grenze tut: die Flüchtlinge mit Waf­fengewalt in die Hände des IS zurückzutreiben. Sowohl der Gegenstand der Kri­tik als auch die vor­ge­schla­ge­ne, projektierte Lösung sind in diesem Fall also diametral entgegenge­setzt. Und in­so­fern meint hier ‚Widerstand‘ tatsächlich etwas grundsätzlich anderes.

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Viel schwieriger wird jedoch die Debatte, wenn man den Fokus erweitert und sich vom ta­ges­po­liti­schen Ge­schäft in den politikphilosophischen Raum hineinbewegt, in dem es da­rum geht, zu einer Einschät­zung der politischen Situation insgesamt zu gelangen. Hier sind die Fronten nicht mehr so klar. Und hier neigen bestimmte Linke (nicht die oben ge­nannten) ebenso wie jetzt die Neu-Rechten um Elsässer, Pegida & Co dazu, die Be­rech­ti­gung für ihren Widerstand in der Existenz faschistischer, faschistoider oder fa­schi­sie­ren­der Tendenzen beim jeweiligen Gegner zu finden. Genau das war aber der Grund gewesen, wa­rum bereits in den 60er und 70er Jahren z.B. Hannah Arendt und Jürgen Ha­bermas For­men der Gesellschaftskritik ablehnten, die sich mit dem „Pathos und Ethos von ‚Wi­der­stand‘“ gerade dadurch schmü­cken, dass sie den Unterschied zwischen Diktatur und De­mo­kra­tie leicht­­fertig verwischten.

Angele weist in seinem Beitrag darauf hin, dass Jürgen Elsässer vor kurzem den z. Zt. von der SPD gestellten Justizminister im Kabinett Merkel, Heiko Maas, als „den neuen Reichs­justizminister“ tituliert habe – was einen informierten Leser sofort an die alte sta­li­ni­sti­sche Sozialfaschismus­these erinnert. Und unter der bezeichnenden Überschrift „Fa­schi­sie­rung“ druckt nun der ‚Freitag‘ in einer neueren Ausgabe (Nr. 15 v. 14.4.16, S. 13) einen Text des linken Theoretikers Alain Badiou ab, in dem dieser behauptet: Is­la­mi­sti­sche Ter­roranschläge wie die in Paris oder in Belgien seien Aus­druck einer faschistischen Sub­jek­ti­vi­tät und als solcher die Folge des sich globa­li­sierenden westli­chen Kapitalis­mus: „Der in seiner Sehnsucht nach dem Westen Enttäuschte wird, in­dem er sich fa­schisiert, zum Feind des Westens, weil sich seine Sehnsucht nach dem Westen nicht er­füllt hat.“ (Sp. 1).

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Freitag Nr.15Mit dem unverkennbar neu-rechten Gedankengut eines Jür­gen El­sässer möchte ich mich an die­ser Stel­le nicht noch einmal aus­einandersetzen; ich habe mich hierzu vor kurzem in einem Blog­bei­trag mit dem Titel Irrwitz #1 – Der Irrwitz des Irrwitzes: Esoterik und Verschwörungstheorie in der ge­bo­te­nen Kürze ge­äu­ßert. In der gebotenen Kürze. Denn man sollte dem Nonsens, den Elsässer und an­de­re in seinem Umfeld verbrei­ten, nicht auch noch dadurch aufwerten, dass man ihn einer einge­hen­­den Diskussion für würdig erachtet. Aber die linke – oder ich sollte besser sagen alt-linke – Po­si­tion eines an­erkannten Theoretikers wie Alain Badiou scheint mir doch einer ausführlicheren Erörte­rung wert. Denn wenn mich nicht alles täuscht, findet sie gegenwärtig in gewissen Kreisen große Zu­stim­mung (man vergleiche et­wa Jakob Augsteins af­fir­mative Aufnahme der Thesen Badious im Leit­artikel des ‚Freitag‘ v. 24.3.16 unter dem Titel „Fatale Eskalation“).

Was ist das Besondere an der Sichtweise Badious? Er bedient sich einer historisch ana­chro­ni­sti­­schen Be­grifflich­keit und eines Schematismus, der die Dinge meines Erachtens auf fahrlässige Weise verein­facht: Er will uns mit dem Gebrauch mittlerweile überholter simplifizierender Globalkonzepte wie „der [kapita­li­stische] Westen“, „der Faschismus“, die „[kommunistische] Moderne“ usw. weismachen, dass sich der islamistische Terror welt­weit nur zum Schein oder nur aus einer Selbst­täuschung her­aus auf religiöse Motive berufe. Denn worin sonst sollte der Erkenntniswert einer dis­kursiven Stra­te­gie lie­gen, die islamistischen Terroristen als Faschisten zu bezeichnen? Warum muss hier ein – rela­tiv ein­deutiger – Ismus (Islamismus) durch einen weiteren Ismus (Faschismus) komplettiert werden? Ba­diou würde antworten: weil hier die Religion nur ein Vorwand, nicht der Kern der Ange­le­gen­heit sei.

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Was ist der Kern der Angelegenheit? Der Kern der Angelegenheit liegt im er­läu­tern­den Un­tertitel des abgedruckten Textes: „Terroranschläge wie in Paris sind eine Folge des glo­balen Kapitalismus“, und in dem bereits zitierten Satz: „Der in seiner Sehnsucht nach dem Westen Enttäuschte wird, in­dem er sich fa­schisiert, zum Feind des Westen, weil sich seine Sehnsucht nach dem Westen nicht er­füllt hat.“ Die Terroranschläge sind also nicht in dem Sinne eine Folge des globalen Kapitalismus, dass hier junge Menschen, oft Söhne und En­kel früherer Arbeitsmigranten, das ihnen im Kapitalis­mus an­gebotene Leben zu­tiefst ab­lehnen und – im höchsten Maße existenziell verirrt und spirituell verwirrt – nach einer Al­ternative suchen (die sie in einem mittelalterlichen Islam finden), sondern in dem Sin­ne, dass sie lediglich enttäuscht darüber sind, dass sich für sie, für sie ganz per­sönlich, gewis­se Ver­sprechungen des Kapitalismus („Geld, Frauen, Autos und so weiter“) nicht er­füllt ha­ben.

„Er [der Faschismus] ist im Wesentlichen die verdrängte Sehnsucht nach dem We­sten, an deren Stel­le nun eine nihilistische, mörderische Reaktion tritt, die nichts anderes als das Ob­­jekt der Sehn­sucht zur Zielscheibe hat. Das ist ein gängiges, psychologisches Mu­ster.“  (Sp. 1) Diese Simplifizierung durch ein gängiges psychologisches Muster, ich würde sa­gen durch eine psycho­ana­ly­tisch getrigger­te Tri­vi­al­psycholo­gie, ist an Badious Text das eigentlich An­stößige. Badiou will nicht wahrhaben, dass es viel­leicht eine andere Sehn­sucht ist, die die islami­sti­schen Selbst­mord­attentäter um­treibt als die Sehn­sucht nach dem Westen. Er will die Sehnsucht nach dem An­deren, nach seiner „kommunisti­schen Mo­derne“ reinhalten von Verirrung und Verwir­rung, von Gewalt und vom „Todestrieb“ und fällt von daher in ein anachronistisches Schema zu­rück, das den Historikern als Dimitrow-These nur allzu be­kannt ist: Der Faschismus sei nichts als eine, wenn auch radikale Aus­drucks­form des Kapita­lis­mus.

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Gleich am Anfang seines Textes schreibt Badiou: „Ich denke, man kann, allgemein ge­spro­chen, die populäre Subjektivität, die der Kapitalismus hervorbringt und entfacht, Fa­schis­mus nennen.“ (Sp. 1) Und später im Text heißt es: „Diese Form der Faschisierung ist also in Wirklichkeit ein inhären­ter Bestandteil der Struktur des globalisierten Ka­pi­ta­lis­mus und stellt in gewisser Weise ihre subjektive Pervertierung dar.“ (Sp. 1f) Dabei wird die – be­reits von der Kritischen Theorie plausibel beschriebe­ne Tatsache, dass der Ka­pi­ta­lis­mus Menschen mit Leib und Seele in Beschlag nimmt und es die­sen da­her fast ver­un­mög­licht, noch ein Anderes zu perspektivieren, geschweige denn, es zu leben, fol­gen­dermaßen umgedeutet: Weil sich der so genannte Islamische Staat Geld, Rohstoffe, Territorien und Handlanger aneigne, sei er – so Badiou wörtlich – ein „Wirtschaftsunternehmen“. „Und die Söld­ner des IS sind de facto Lohnempfänger.“ (Sp. 1; Hervorh. C.K.)

Kapitalistische Gier, faschistische Gesinnung und islamistischer Terror werden hier also in­ein­an­der geschoben und tendenziell gleichgesetzt: Die Anhänger des IS würden zwar, so Badiou, behaupten, aus religiösen Gründen zu handeln und aus ihrer Religion eine wahre Alternative zum kapitalisti­schen Westen ableiten zu kön­nen, seien aber in Wahrheit in den Kapitalismus vernarrte Terroristen und als solche Faschisten. Ka­pi­talismus, Ter­ro­ris­mus und Faschismus schließen sich daher für Badiou nicht nur nicht aus – eine solche, moderate The­se würden ja auch andere Linke noch mittragen –, sie sind für ihn auch not­wen­dig miteinander verknüpft, das heißt wechselnde Erscheinungsformen ein und des­sel­ben – oder genauer: des Einen und des Selben / Bösen, dem sich ein manichäischer Kom­mu­nis­mus als das wahr­haft Andere / Gute entgegenstellen muss.

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Hier haben wir also eine gespenstische Nähe zwischen dem Neu-Rechten Jürgen Elsässer und dem Alt-Linken Alain Badiou. Während der eine die exekutiven Vertreter des ka­pi­ta­li­sti­schen Staates als Fa­schi­sten beschimpft, entlarvt der andere die faschistischen Ver­tre­ter des islamistischen Staates als Kapita­li­­sten. Der Kreis der entdifferenzierenden Ver­blen­dung schließt sich: Wohin wir auch gehen, wir treffen immer nur auf Faschisten, Fa­schi­sten und noch mal Faschisten. Gehörten Elsässer und Badiou nicht un­ter­schied­li­chen po­li­ti­schen Lagern an – der eine dem bösen und der andere dem guten Lager, der eine einer vergangenen und der andere einer zukünftigen Zeit – und natürlich, in ihrer wech­sel­sei­ti­gen Wahr­neh­mung, auch umgekehrt –, sie müssten einander die Hän­de reichen und sich umarmen.

Aber wie kommt es zu dieser Nähe? Die Antwort ist einfach: Beide hal­ten sie an ihren ein­mal ge­präg­ten Begriffen fest: der eine, weil er nicht wahrhaben will, dass er ein Wen­dehals ist, und deshalb mit sei­ner Sozialfaschis­musthese die Gemüter erregt, und der an­dere, weil er womöglich nichts Schlimme­res fürch­tet, als ein Wendehals zu werden, und daher mal eben mit einer Variante der Dimitrow-These auf­wartet. Beider Widerstand ist nur noch toter, orna­men­taler Wi­der­stand, der zwar einigen Wirbel ver­ur­sacht, aber we­nig dazu bei­tra­gen kann, dass sich an den Verhältnis­sen etwas än­dert. So wie wir uns über Elsässer belustigen und entsetzen, wanken wir in die Seminare von Badiou und las­sen uns, im­mer noch nicht jünger gewor­den, von den vertrau­ten Schemen sei­ner Worte einlul­len: Kom­mu­nis­­mus vs. Fa­schismus, Wahrheit vs. Ideologie usw. usf. – Aber ja doch, aber ja! Nie war die Welt so klar wie zu Zeiten dieses – alten, binären, schwarz-weiß malenden – La­ger­den­kens …

Über Christian Kupke

Philosoph, Autor + Dozent
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